Wir wollen uns am Sonntag, 21. Dezember 2025 um 10.30 Uhr (bis ca. 12.30 Uhr) treffen, um uns im Gespräch über das irdische und das göttliche Lebensfeld auszutauschen.
In der Universellen Lehre wird beschrieben, dass die Menschheit aus einem göttlichen Impuls hervorgingen.
Die großen Weltreligionen stellen unserer vergängliche Welt tiefgründige und berührende Lichtlehren gegenüber – wir finden sie unter anderem bei Zarathustra, Buddha, Krishna, den Gnostikern und auch im Urchristentum oder in der Tabula Smaragdina des Hermes Trismegistos. Sie beschreiben eine göttliche Schöpfung als Lichtoffenbarung im Gegensatz zu einer irdischen Schöpfung der „Finsternis“, mit ihren beiden Seiten des Diesseits und des Jenseits.
Die unstillbare Sehnsucht vieler Menschen nach dem Ewigen und das Streben nach Vollkommenheit zeigen uns, dass noch immer ein höherer, göttlicher Lebensauftrag in uns wirksam ist. Über die prozessmäßige Rückverbindungsmöglichkeit unserer „kleinen Welt“, unseres Mikrokosmos, ins göttliche Lebensfeld, gelangen wir allmählich zur Selbsterkenntnis, wie es in den genannten Lichtlehren beschrieben ist.
Bei den Rosenkreuzern begegnen sich Menschen, die auf grundlegende Fragen ihres Lebens spirituelle Antworten suchen. Diese Antworten in der Tiefe des eigenen Wesens zu entdecken, sich damit auseinanderzusetzen und im Leben zu verwirklichen, bedeutet, einen Weg der Verinnerlichung und Bewusstwerdung zu gehen.
Wir freuen uns wieder auf einen lebendigen Gedankenaustausch, zu dem alle Interessierten herzlich eingeladen ist.