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Impressionen

Weihnachten – die Geburt des Lichtes

Kein anderes Fest im Jahreskreis ist so mit Erwartungen belegt wie das Weihnachtsfest. Das wird verständlich, wenn man bedenkt, welch tiefes Mysterium damit verbunden ist.

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Kleines Gleichnis zur Vergänglichkeit

Alles Lebende vergeht in dieser Welt und zerfällt. Die äußere Erscheinungsform wird alt und verwest. Ein Erleuchteter kann dennoch das Wesen wahrnehmen, sein Auge wird durch die Form nicht getäuscht.

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Die Kraft zur Verwandlung

Wer Weisheit sucht und sich nach dem Licht sehnt, wählt einen besonderen Weg, der sich schwer in Worte fassen lässt. In einem Gespräch mit einem Freund tauchte dazu eine erstaunliche Analogie auf.

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Die weiße Rose – Symbol des Neubeginns

In einer Anekdote über den Dichter Rainer Maria Rilke wird deutlich, wie sehr eine weiße Rose das Herz eines Menschen berühren kann. Denn dort hat sie – symbolisch gesprochen – ihre Entsprechung: die Rose des Herzens. Sie ist Zentrum eines tiefgreifenden Neuanfanges.

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Der goldene Faden der Ariadne

Bis in unsere Zeit hat sich das Sprichwort vom Faden der Ariadne erhalten. Aber nur wenige kennen noch die näheren Umstände dieser griechischen Legende. Deutlich spürbar bleibt jedoch die klare Orientierung, die sie bei wichtigen Lebensfragen bieten kann.

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Podcast: Meilensteine auf der Reise zum Licht

Der Mensch ist allzeit unterwegs: entweder vom Hier zum Irgendwo oder vom Hier zum Nirgendwo – oder vom Hier zu einem höchst erhabenen Ziel. Diese letztgenannte Reise kann er antreten, wenn die göttliche Seele im Herzen geboren ist und den Pfad erleuchtet.

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Die Berührung durch den Clown

Der Clown hatte ein lachendes und ein weinendes Auge. Er berührte meine Seele, und am Abgrund zwischen Fröhlichkeit und Traurigkeit tat sich eine Tür auf.

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Wachsein ist alles

„Wach sein ist alles“ sagt Gustav Meyrink in seinem Buch „Das grüne Gesicht“. Aus Meyrinks Sicht sind die meisten Menschen nicht wach, sondern in einem Netz aus Träumen und Betäubungen gefangen, die dem Tod gleichen.

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Meilensteine auf der Reise zum Licht

Der Mensch ist allzeit unterwegs: entweder vom Hier zum Irgendwo oder vom Hier zum Nirgendwo – oder vom Hier zu einem höchst erhabenen Ziel. Diese letztgenannte Reise kann er antreten, wenn die göttliche Seele im Herzen geboren ist und den Pfad erleuchtet.

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